Aktualisiert am 30.07.2026
Als ich meinen Blog gestartet habe, stand ich vor einer der größten Herausforderungen neuer Bloggerinnen: Ich hatte Inhalte – aber kaum jemand konnte sie finden.
Meine ersten Erfahrungen mit klassischen sozialen Netzwerken haben mir schnell gezeigt, wie anstrengend es sein kann, ständig neuen Content zu erstellen, nur um weiterhin sichtbar zu bleiben. Sobald ich weniger veröffentlicht habe, nahm häufig auch die Reichweite wieder ab.
Deshalb begann ich, Pinterest gezielt als Trafficquelle für meinen Blog zu nutzen.
Meine Strategie war am Anfang noch sehr einfach. Ich erstellte einige Pins, verlinkte sie mit meinen Blogartikeln und beobachtete, was passierte. Mit der Zeit testete ich unterschiedliche Hooks, Designs und Veröffentlichungsrhythmen und entwickelte daraus mein heutiges System.
Mittlerweile erstelle ich zu einem Blogartikel mindestens 20 verschiedene Pins, veröffentliche regelmäßig neue Varianten für ältere Inhalte und nutze passende Pinterest-Trends für meine Themen. Der größte Teil meines Blog-Traffics kommt heute über Pinterest.
Was Pinterest für mich besonders wertvoll macht: Bereits veröffentlichte Pins können auch später noch gefunden werden. Dadurch kommen weiterhin Leserinnen auf meinen Blog, selbst wenn ich gerade keinen neuen Content veröffentliche.
Pinterest liefert nicht automatisch über Nacht große Besucherzahlen. Mit hilfreichen Blogartikeln, frischen Pins und einer klaren Strategie kann daraus aber Schritt für Schritt eine nachhaltige Trafficquelle entstehen.
In diesem Artikel erfährst du:
• warum Pinterest für Bloggerinnen besonders interessant ist
• wie aus einem Pin ein Besucher auf deinem Blog werden kann
• wie meine aktuelle Pinterest-Strategie aussieht
• warum ich mindestens 20 Pins pro Artikel erstelle
• wie ich unterschiedliche Hooks und Designs teste
• weshalb auch ältere Blogartikel regelmäßig neue Pins bekommen
• wie ich Pinterest-Trends für meine Themen nutze
• warum Pinterest für mich besser funktioniert als klassische soziale Medien
Warum Pinterest für Bloggerinnen so gut funktioniert
Viele denken bei Pinterest zunächst an Rezepte, Einrichtungsideen oder DIY-Projekte. Doch Pinterest ist weit mehr als eine Plattform für schöne Bilder. Es funktioniert vor allem wie eine visuelle Suchmaschine.
Menschen öffnen Pinterest häufig mit einer konkreten Absicht: Sie suchen nach einer Idee, einer Anleitung oder einer Lösung für ein bestimmtes Problem.
Das können zum Beispiel Suchanfragen sein wie:
• Blog starten für Anfänger
• Pinterest für mehr Blog-Traffic nutzen
• online Geld verdienen
• Content-Ideen für einen Blog
• Affiliate-Marketing für Anfänger
Genau darin liegt die Chance für Bloggerinnen. Wenn dein Blogartikel eine hilfreiche Antwort auf eine solche Suchanfrage liefert, kann ein passender Pin die richtigen Menschen auf deinen Inhalt aufmerksam machen.
Der Pin übernimmt dabei die Rolle eines visuellen Wegweisers: Er weckt Interesse, greift das Problem der Zielgruppe auf und führt über den hinterlegten Link direkt zum ausführlichen Blogartikel.
Anders als auf vielen klassischen sozialen Netzwerken suchen Nutzerinnen auf Pinterest aktiv nach Inhalten. Du musst also nicht nur versuchen, beim Scrollen kurz Aufmerksamkeit zu bekommen. Dein Inhalt kann genau dann erscheinen, wenn jemand bereits nach deinem Thema sucht.
Für mich ist Pinterest deshalb nicht einfach ein zusätzlicher Social-Media-Kanal. Es ist die Verbindung zwischen meinen Blogartikeln und den Menschen, die nach den darin enthaltenen Informationen suchen.
Wie Pinterest Besucher auf deinen Blog bringt
Der Weg von Pinterest zu deinem Blog beginnt meistens mit einer konkreten Suche.
Eine Nutzerin gibt beispielsweise einen Begriff oder eine Frage in die Pinterest-Suche ein. Pinterest zeigt ihr anschließend Pins, die thematisch zu dieser Suchanfrage passen.
Damit dein Pin von den richtigen Menschen gefunden und angeklickt werden kann, braucht er mehrere Bestandteile:
• ein aufmerksamkeitsstarkes Bild oder Design
• eine gut lesbare Überschrift
• einen klaren Bezug zum Blogartikel
• einen passenden Pinterest-Titel
• eine verständliche Beschreibung
• einen direkten Link zum Inhalt
Besonders wichtig ist, dass der Pin keine falschen Erwartungen weckt. Die Überschrift darf neugierig machen, sollte aber immer zu dem passen, was die Leserin anschließend im Blogartikel findet.
Ein Beispiel aus meinem Blog
Angenommen, ich veröffentliche einen Artikel zum Thema:
„Wie lange dauert es, bis ein Blog Geld verdient?“
Dazu kann ich verschiedene Pins mit unterschiedlichen Hook-Winkeln erstellen:
• Wie lange dauert es wirklich, bis ein Blog Geld verdient?
• Warum dein Blog am Anfang noch kein Geld verdient
• Blog monetarisieren: Damit solltest du realistisch rechnen
• Wann kommen die ersten Blogeinnahmen?
• Die Wahrheit über das Geldverdienen mit einem neuen Blog
Alle Pins führen zum selben Blogartikel. Sie sprechen das Thema jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven an und können dadurch verschiedene Menschen erreichen.
Sucht eine Nutzerin auf Pinterest beispielsweise nach „Mit einem Blog Geld verdienen“ und entdeckt einen passenden Pin, kann sie darauf klicken und gelangt direkt zum vollständigen Artikel.
Der Ablauf sieht vereinfacht so aus:
1. Eine Nutzerin sucht auf Pinterest nach einem Thema.
2. Sie entdeckt einen passenden Pin.
3. Die Überschrift weckt ihr Interesse.
4. Sie klickt auf den hinterlegten Link.
5. Sie landet auf dem dazugehörigen Blogartikel.
6. Dort findet sie die ausführliche Antwort auf ihre Frage.
Genau so entsteht Blog-Traffic über Pinterest.
Der Pin ist dabei nicht der vollständige Inhalt. Er macht auf ein Thema aufmerksam und führt die interessierte Leserin zu deinem Blog. Deshalb müssen Pin und Blogartikel immer inhaltlich zusammenpassen.
Wie viele Pins sind für einen Blogartikel sinnvoll?
Eine feste Anzahl, die für jeden Blog und jeden Pinterest-Account funktioniert, gibt es nicht. Entscheidend ist, dass du verschiedene Pinvarianten testest und einen Veröffentlichungsrhythmus findest, den du langfristig durchhalten kannst.
Ich selbst erstelle mittlerweile deutlich mehr Pinvarianten als zu Beginn. Diese veröffentliche ich nicht gleichzeitig, sondern verteile sie über einen längeren Zeitraum und teste dabei unterschiedliche:
• Pin-Hooks und Überschriften
• Bilder und Bildausschnitte
• Farben und Layouts
• sachliche und emotionale Einstiege
• Handlungsaufforderungen
So kann ich beobachten, welche Gestaltung und welcher Hook bei einem bestimmten Thema besonders gut funktionieren.
Du musst nicht sofort mit 20 Pins beginnen
Wenn du gerade erst mit Pinterest startest, reichen zunächst drei bis fünf unterschiedliche Pins pro Blogartikel.
Erstelle dabei nicht einfach dasselbe Motiv in fünf verschiedenen Farben. Versuche stattdessen, das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufzugreifen.
Aus einem Artikel über typische Fehler beim Blogstart könnten beispielsweise diese Pin-Hooks entstehen:
• Diese Fehler machen viele beim Blogstart
• Was ich vor meinem ersten Blog gerne gewusst hätte
• Warum dein neuer Blog noch keine Besucher bekommt
• Blog starten: Diese Grundlagen brauchst du wirklich
• Fünf Fehler, die deinen Blogstart unnötig erschweren
Alle Pins führen zum selben Artikel, sprechen aber unterschiedliche Bedürfnisse und Suchintentionen an.
Qualität und Regelmäßigkeit sind wichtiger als eine starre Zahl
Du musst nicht jeden Tag mehrere neue Pins veröffentlichen, wenn dieser Rhythmus für dich nicht realistisch ist. Einige hochwertige Pins pro Woche können für den Einstieg sinnvoller sein als täglich viele ähnliche Motive.
Wichtiger ist, dass du:
• regelmäßig neue Pinvarianten erstellst
• passende Blogartikel verlinkst
• deine Pins zeitversetzt veröffentlichst
• die Ergebnisse in Pinterest Analytics beobachtest
• erfolgreiche Themen und Hooks weiterentwickelst
Pinterest soll für dich zu einem langfristigen System werden und nicht zu einer weiteren Plattform, die täglich neuen Druck erzeugt.
Warum Pinterest langfristigen Blog-Traffic bringen kann
Einer der größten Vorteile von Pinterest ist die längere Lebensdauer der Inhalte.
Ein Pin kann nicht nur unmittelbar nach seiner Veröffentlichung gefunden werden. Wenn er thematisch zu einer Suchanfrage passt, kann Pinterest ihn auch Wochen oder Monate später noch anzeigen.
Dadurch kann ein Blogartikel weiterhin Besucher erhalten, obwohl er schon länger veröffentlicht ist.
Das unterscheidet Pinterest von vielen klassischen sozialen Netzwerken. Dort verlieren Beiträge häufig schnell an Sichtbarkeit und werden von neueren Inhalten verdrängt. Auf Pinterest können ältere Pins dagegen später erneut ausgespielt werden und neue Menschen erreichen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Pin automatisch langfristig erfolgreich wird. Ob ein Pin gefunden und angeklickt wird, hängt unter anderem davon ab:
• wie relevant das Thema für die Zielgruppe ist
• ob Überschrift und Design Interesse wecken
• wie gut der Pin zur Suchanfrage passt
• ob der verlinkte Blogartikel einen echten Mehrwert bietet
• ob du regelmäßig neue Varianten testest
Genau deshalb erstelle ich auch für ältere Blogartikel immer wieder frische Pins. So bekommen bestehende Inhalte neue Chancen, von meiner Zielgruppe entdeckt zu werden.
Für einen neuen Blog kann das besonders wertvoll sein: Während die Sichtbarkeit über Google häufig langsam wächst, kannst du deine Artikel über Pinterest bereits gezielt verbreiten und dir Schritt für Schritt eine zusätzliche Trafficquelle aufbauen.
Meine aktuelle Pinterest-Strategie für mehr Blog-Traffic
Heute erstelle ich zu einem Blogartikel nicht nur ein oder zwei Pins, sondern meistens mindestens 20 verschiedene Varianten. Dabei ändere ich nicht einfach nur die Farben. Ich teste unterschiedliche Pin-Hooks, Bildmotive, Überschriften und Designs.
Denn nicht jeder Pin spricht dieselben Menschen an. Während eine direkte Anleitung gut funktionieren kann, erzeugt bei einem anderen Thema vielleicht eine Frage, ein typischer Fehler oder eine persönliche Erfahrung mehr Aufmerksamkeit.
So teste ich unter anderem:
• verschiedene Überschriften und Hook-Winkel
• unterschiedliche Bilder und Farbwelten
• emotionale und sachliche Einstiege
• klare Problemlösungen und neugierig machende Aussagen
• verschiedene Handlungsaufforderungen
Anschließend schaue ich in meine Pinterest-Analytics: Welche Pins werden häufig angezeigt? Welche werden gespeichert? Und vor allem: Welche Pins bringen tatsächlich Besucher auf meinen Blog?
Denn viele Impressionen allein bedeuten noch nicht automatisch mehr Blog-Traffic. Für mich sind deshalb besonders die ausgehenden Klicks wichtig.
Ich erstelle auch für ältere Artikel regelmäßig neue Pins
Ein Blogartikel ist für mich nach der ersten Pin-Serie nicht abgeschlossen. Auch Wochen oder Monate später erstelle ich neue Pins mit frischen Hooks und anderen Designs.
Dadurch können ältere Artikel erneut sichtbar werden. Gleichzeitig sammle ich weitere Erkenntnisse darüber, welche Texte, Farben und Bildmotive bei meiner Zielgruppe gut funktionieren.
Meine Pins veröffentliche ich nicht alle auf einmal. Ich verteile und rotiere sie über einen längeren Zeitraum. So entsteht nach und nach ein Content-System, das nicht nur von einzelnen Veröffentlichungen abhängig ist.
Pinterest funktioniert für mich besser als Social Media
In meinen Anfängen habe ich auch klassische soziale Netzwerke genutzt. Dort hatte ich häufig das Gefühl, ständig neuen Content produzieren zu müssen, um überhaupt sichtbar zu bleiben.
Bei Pinterest erlebe ich das anders.
Pins können zeitversetzt gefunden und ausgespielt werden. Dadurch kommen auch dann noch Besucher auf meinen Blog, wenn ich gerade keinen neuen Pin veröffentliche. Natürlich bedeutet das nicht, dass Pinterest dauerhaft ohne neue Inhalte funktioniert. Aber die bereits veröffentlichten Pins verschwinden nicht sofort wieder aus der Sichtbarkeit.
Für mich ist genau das einer der größten Vorteile: Pinterest kann im Hintergrund weiterarbeiten, während ich neue Blogartikel schreibe, ältere Inhalte überarbeite oder auch einmal eine Pause mache.
Mittlerweile kommt der größte Teil meines Blog-Traffics über Pinterest.
Ich verbinde Trends mit meinen eigenen Themen
Zusätzlich schaue ich regelmäßig, welche Themen und Suchbegriffe auf Pinterest gerade gefragt sind. Dabei übernehme ich aber nicht jeden Trend.
Ich prüfe zuerst:
• Passt das Thema zu meinem Blog?
• Hilft es meiner Zielgruppe?
• Habe ich bereits einen geeigneten Artikel?
• Kann ich daraus einen neuen hilfreichen Inhalt entwickeln?
• Ist das Thema saisonal und muss ich frühzeitig mit dem Pinnen beginnen?
Wenn ein Trend zu meinen bestehenden Themen passt, erstelle ich gezielt neue Pins oder plane einen passenden Blogartikel. So nutze ich aktuelle Suchinteressen, ohne meine eigentliche Nische zu verlassen.
Warum Pinterest besonders für neue Blogs interessant ist
Gerade am Anfang kann es frustrierend sein, wenn du viel Zeit in deine Blogartikel investierst, aber kaum jemand sie findet. Das ist zunächst völlig normal. Neue Inhalte benötigen Zeit, bis sie über Google sichtbar werden und regelmäßig Besucher erreichen.
Pinterest kann dir dabei helfen, deine Blogartikel schon früher gezielt sichtbar zu machen. Du musst nicht darauf warten, dass dein Blog über Suchmaschinen gefunden wird, sondern kannst für jeden Artikel passende Pins erstellen und direkt auf deinen Inhalt verlinken.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Pinterest sofort große Mengen an Traffic bringt. Auch hier braucht es Zeit, regelmäßige neue Pins und die Bereitschaft, verschiedene Hooks und Designs zu testen.
Der große Vorteil für neue Bloggerinnen liegt für mich woanders: Du kannst dir Schritt für Schritt eine zusätzliche Trafficquelle aufbauen, während dein Blog gleichzeitig wächst. Jeder veröffentlichte Artikel und jeder neue Pin erweitert dein bestehendes Content-System.
So entsteht mit der Zeit eine immer größere Grundlage aus Blogartikeln und Pins, die von deiner Zielgruppe gefunden werden können – auch lange nach der eigentlichen Veröffentlichung.
Mein Tipp für Anfängerinnen: Starte kleiner, aber mit einem klaren System
Heute erstelle ich zu einem Blogartikel mindestens 20 verschiedene Pins. Doch als Anfängerin musst du nicht sofort mit dieser Menge starten.
Viel wichtiger ist, dass du einen einfachen Ablauf entwickelst, den du auch langfristig durchhalten kannst. Beginne zum Beispiel mit drei bis fünf unterschiedlichen Pins pro Blogartikel.
Verändere dabei nicht nur die Farben, sondern teste verschiedene Blickwinkel:
• eine direkte Frage
• ein typischer Anfängerfehler
• eine konkrete Lösung
• eine hilfreiche Checkliste
• eine persönliche Erfahrung
So kannst du nach und nach herausfinden, welche Überschriften und Designs deine Zielgruppe besonders ansprechen.
Veröffentliche deine Pins nicht alle gleichzeitig, sondern verteile sie über mehrere Tage oder Wochen. Nach einiger Zeit kannst du in deinen Pinterest-Analytics prüfen, welche Varianten häufig angezeigt, gespeichert oder angeklickt wurden.
Konzentriere dich am Anfang auf einen einfachen Ablauf:
1. Schreibe einen hilfreichen Blogartikel.
2. Erstelle drei bis fünf unterschiedliche Pins dazu.
3. Veröffentliche sie zeitversetzt auf passenden Pinnwänden.
4. Prüfe später die Ergebnisse.
5. Erstelle für erfolgreiche oder wichtige Artikel weitere Varianten.
Du musst nicht vom ersten Tag an alles perfekt machen. Auch meine heutige Strategie ist nicht über Nacht entstanden. Ich habe mit der Zeit getestet, ausgewertet und meinen Ablauf immer wieder angepasst.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Pins zu erstellen. Entscheidend ist, dass deine Pins zu hilfreichen Blogartikeln führen und du langfristig herausfindest, was für deine Themen und deine Zielgruppe funktioniert.
Dein nächster Schritt: Starte passend zu deinem aktuellen Stand
Vielleicht möchtest du mit deinem eigenen Blog beginnen und Pinterest von Anfang an sinnvoll einbinden. Oder dein Blog steht bereits und du willst Pinterest gezielter als Trafficquelle nutzen.
Für beide Situationen habe ich eine passende Unterstützung erstellt.
Du stehst noch ganz am Anfang?
Dann ist mein 0‑€ Blog- und Pinterest-Starterguide der richtige erste Schritt für dich.
Darin erhältst du einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Grundlagen:
• wie du dein Blogthema und deine Zielgruppe festlegst
• wie du deine ersten Inhalte planst
• worauf es beim Aufbau deines Blogs ankommt
• wie du Pinterest von Anfang an mitdenken kannst
• wie aus Blogartikeln und Pins ein langfristiges System entsteht
Der Guide richtet sich besonders an Anfängerinnen, die sich einen klaren Fahrplan wünschen und nicht länger planlos zwischen verschiedenen Tipps und Möglichkeiten springen möchten.
Dein Blog steht bereits und du möchtest mit Pinterest gezielter wachsen?
In meinem E‑Book „Pinterest statt Instagram“ zeige ich dir meine Pinterest-Strategie ausführlicher und praxisnah.
Du erfährst unter anderem:
• wie du dein Pinterest-Profil sinnvoll aufbaust
• wie du passende Themen und Suchbegriffe findest
• wie du verschiedene Pin-Hooks entwickelst
• wie du Pins erstellst, die neugierig auf deinen Blogartikel machen
• wie du neue und ältere Artikel langfristig sichtbar hältst
• wie du Pinterest nutzt, ohne täglich auf Social Media präsent zu sein
Das E‑Book eignet sich für dich, wenn du die Grundlagen bereits kennst und Pinterest strukturiert als langfristige Trafficquelle für deinen Blog einsetzen möchtest.
Fazit: Pinterest ist für mich mehr als nur eine weitere Plattform
Als ich angefangen habe, Pinterest für meinen Blog zu nutzen, war meine Strategie noch deutlich einfacher. Mit der Zeit habe ich getestet, verschiedene Pin-Hooks ausprobiert, meine Ergebnisse ausgewertet und meinen Ablauf immer weiterentwickelt.
Heute erstelle ich zu jedem Blogartikel zahlreiche unterschiedliche Pinvarianten. Ich veröffentliche sie zeitversetzt, entwickle regelmäßig neue Motive für ältere Artikel und beobachte, welche Designs und Überschriften tatsächlich Besucher auf meinen Blog bringen.
Pinterest ist mittlerweile meine wichtigste Trafficquelle.
Der größte Unterschied zu meinen früheren Erfahrungen mit klassischen sozialen Netzwerken ist für mich die längere Lebensdauer der Inhalte. Auf Social Media hatte ich häufig das Gefühl, ständig etwas Neues veröffentlichen zu müssen, um überhaupt sichtbar zu bleiben.
Bei Pinterest können bereits veröffentlichte Pins auch später noch gefunden werden. Dadurch kommen weiterhin Besucher auf meinen Blog, selbst wenn ich gerade keine neuen Inhalte veröffentliche. Natürlich braucht auch Pinterest regelmäßig frische Pins, Geduld und eine klare Strategie. Aber ich muss nicht jeden Tag präsent sein, um von meinen bisherigen Inhalten zu profitieren.
Genau das macht Pinterest für mich so wertvoll: Meine Arbeit verschwindet nicht nach wenigen Stunden wieder aus dem Feed. Jeder hilfreiche Blogartikel und jeder passende Pin können langfristig Teil eines wachsenden Content-Systems werden.
Wenn du gerade erst beginnst, musst du nicht sofort 20 Pins pro Artikel erstellen oder bereits eine perfekte Strategie haben. Starte mit wenigen unterschiedlichen Varianten, beobachte die Ergebnisse und entwickle deinen eigenen Ablauf Schritt für Schritt weiter.
Pinterest ist kein schneller Trick für sofortigen Traffic. Richtig eingesetzt kann es aber zu einer nachhaltigen Verbindung zwischen deinen Inhalten und den Menschen werden, die genau danach suchen.
Und oft beginnt dieses langfristige Wachstum mit einem einzigen Blogartikel und dem ersten Pin, der die richtigen Leserinnen erreicht.
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