10 Fehler, die neue Blogger am Anfang machen

Veröffentlicht am 11. März 2026 um 04:54

So kannst du sie vermeiden

Viele Menschen starten einen Blog, weil sie ihre Gedanken, Erfahrungen oder ihr Wissen teilen möchten. Die Idee, online Inhalte zu veröffentlichen und vielleicht sogar eines Tages Geld damit zu verdienen, klingt für viele sehr spannend.

 

Doch die Realität sieht oft so aus:

Viele neue Blogs werden gestartet – und nach wenigen Monaten wieder aufgegeben.

Nicht, weil die Menschen nicht schreiben können.

Nicht, weil ihnen die Ideen fehlen.

Sondern weil sie typische Fehler machen, die fast jeder Anfänger am Anfang begeht.

 

Das Gute daran:

Die meisten dieser Fehler lassen sich leicht vermeiden, wenn man sie kennt.

In diesem Artikel zeige ich dir 10 typische Fehler, die neue Blogger machen – und wie du es besser machen kannst.

1. Zu früh Geld verdienen wollen

Viele starten einen Blog mit dem Gedanken:

„Ich schreibe ein paar Artikel und verdiene schnell Geld damit.“

Doch so funktioniert Bloggen in der Regel nicht.

Ein Blog braucht zuerst:

▪️hilfreiche Inhalte

▪️Vertrauen

▪️Besucher

Erst wenn Menschen deine Inhalte lesen und dir vertrauen, entstehen daraus später auch Einnahmen.

Deshalb ist es am Anfang wichtiger, sich auf guten Content und hilfreiche Artikel zu konzentrieren.

2. Zu

2. Zu früh aufgeben

Das ist wahrscheinlich einer der häufigsten Gründe, warum Blogs scheitern.

Viele Blogger geben nach wenigen Wochen oder Monaten auf, weil:

 

▪️noch wenig Traffic kommt

▪️noch keine Einnahmen entstehen

▪️der Fortschritt langsam wirkt

 

Doch ein Blog wächst oft sehr langsam am Anfang – und dann plötzlich schneller.

Suchmaschinen brauchen Zeit, um Inhalte zu finden und einzuordnen.

Wer langfristig dranbleibt, hat deutlich bessere Chancen auf Erfolg.

3. Zu wenige Blogartikel veröffentlichen

Ein Blog mit nur wenigen Artikeln wird kaum Besucher bekommen.

Warum?

Weil Suchmaschinen mehr Inhalte brauchen, um deinen Blog zu verstehen.

Viele erfolgreiche Blogs haben:

▪️50 Artikel

▪️100 Artikel

▪️oder sogar mehrere hundert Beiträge.

 

Das bedeutet nicht, dass du sofort so viele schreiben musst.

Aber regelmäßige neue Inhalte helfen deinem Blog enorm beim Wachstum.

4. Über zu viele verschiedene Themen schreiben

Ein häufiger Anfängerfehler ist ein Blog ohne klare Richtung.

 

Heute ein Artikel über Reisen.

Morgen ein Beitrag über Kochen.

Und nächste Woche etwas über Fitness.

 

Für Leser – und auch für Google – ist dann schwer zu erkennen, wofür dein Blog eigentlich steht.

Besser ist es, ein klares Hauptthema zu wählen.

Zum Beispiel:

▪️Bloggen

▪️Online Business

▪️persönliche Entwicklung

▪️Reisen

▪️Finanzen

 

Ein klarer Fokus hilft dir dabei, eine treue Leserschaft aufzubauen.

5. Keine Suchbegriffe berücksichtigen

Viele Blogger schreiben einfach über Themen, die ihnen spontan einfallen.

 

Doch eine wichtige Frage wird oft vergessen:

 

Wonach suchen Menschen eigentlich im Internet?

 

Suchbegriffe (Keywords) helfen Suchmaschinen dabei, deinen Artikel zu verstehen.

Wenn dein Artikel zu einer Suchanfrage passt, kann er bei Google erscheinen.

Ein kleiner Unterschied im Titel kann manchmal schon entscheiden, ob ein Artikel gefunden wird oder nicht.

6. Zu große Erwartungen am Anfang

Viele Menschen unterschätzen, wie lange es dauern kann, bis ein Blog wächst.

Bloggen ist kein „Schnell-reich-werden“-Modell.

 

Es ist eher ein langfristiger Prozess.

Doch genau das macht Blogs auch so wertvoll.

Ein guter Artikel kann:

▪️Monate

▪️oder sogar Jahre

lang Besucher bringen.

7. Schlechte Struktur in Blogartikeln

Ein weiterer häufiger Fehler sind sehr lange Textblöcke ohne Struktur.

Viele Leser scannen Inhalte zuerst nur kurz.

Deshalb helfen:

▪️Zwischenüberschriften

▪️Absätze

▪️Listen

▪️Bilder

dabei, einen Artikel leichter lesbar zu machen.

Gut strukturierte Artikel werden außerdem von Suchmaschinen besser verstanden.

8. Keine internen Links setzen

Viele Blogger vergessen, ihre eigenen Artikel miteinander zu verknüpfen.

Dabei sind interne Links sehr wichtig.

 

Sie helfen:

▪️Lesern, weitere Inhalte zu entdecken

▪️Suchmaschinen, deinen Blog besser zu verstehen

▪️die Verweildauer zu erhöhen

 

Wenn jemand einen Artikel liest und danach einen weiteren anklickt, bleibt er länger auf deinem Blog.

9. Keine Strategie für Besucher

Ein Blog braucht Traffic.

Viele Anfänger denken:

 

Wenn ich Artikel schreibe, kommen die Leser automatisch.“

Doch meistens braucht es auch eine Strategie, um Besucher auf den Blog zu bringen.

Beliebte Trafficquellen sind zum Beispiel:

▪️Google

▪️Pinterest

▪️E-Mail Marketing

▪️Social Media

Besonders Pinterest kann für Blogs sehr interessant sein, weil Pins oft langfristig Besucher bringen können.

10. Sich ständig mit anderen vergleichen

Gerade am Anfang vergleichen sich viele Blogger mit großen, erfolgreichen Blogs.

Das kann schnell frustrierend sein.

Doch jeder erfolgreiche Blog hat einmal klein angefangen.

 

Die meisten großen Blogs haben Jahre gebraucht, um ihre Reichweite aufzubauen.

Wichtiger als Vergleiche ist deshalb:

dranbleiben und Schritt für Schritt wachsen.

 

Erfolgreiche Blogger arbeiten oft mit einem klaren Plan und einer langfristigen Strategie.

Fazit: Erfolgreiche Blogs entstehen nicht über Nacht

Ein Blog kann langfristig eine echte Einnahmequelle werden.

Doch der Weg dorthin braucht Zeit, Geduld und kontinuierliche Arbeit.

Viele typische Fehler lassen sich vermeiden, wenn man versteht, dass Bloggen ein langfristiges Projekt ist.

Mit jedem neuen Artikel wächst dein Blog ein Stück weiter.

Und genau so entstehen mit der Zeit:

▪️mehr Besucher

▪️mehr Vertrauen

▪️und irgendwann auch Einnahmen.

Der wichtigste Schritt bleibt deshalb immer derselbe:

dranbleiben und langfristig denken.

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