Meine ehrliche Kostenübersicht für Anfänger
Einen eigenen Blog zu starten, ist heute auch mit einem überschaubaren Budget möglich. Trotzdem begegnen dir im Internet sehr unterschiedliche Aussagen: Manche sprechen von einem komplett kostenlosen Blog, andere rechnen mit mehreren Hundert Euro im Jahr.
Doch was kostet ein Blog wirklich?
Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, welches System du wählst und welche zusätzlichen Programme du tatsächlich brauchst.
Für meinen Blog nutze ich den Pro-Tarif von Webador. Dafür zahle ich derzeit ungefähr 14 Euro im Monat. Hosting und die technische Grundlage sind bereits enthalten. Die eigene Domain ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach etwa 20 Euro jährlich.
Zusätzlich nutze ich MailerLite für mein E-Mail-Marketing für ungefähr 20 Euro im Monat und ChatGPT für rund 22 Euro monatlich. Diese beiden Programme gehören zu meinem persönlichen Blog- und Online-Business-System. Sie sind hilfreich, aber nicht notwendig, um überhaupt mit einem Blog zu starten.
Damit ergeben sich für meine aktuelle Ausstattung ungefähr folgende Kosten:
• Webador Pro: ca. 14 Euro monatlich
• MailerLite: ca. 20 Euro monatlich
• ChatGPT: ca. 22 Euro monatlich
• Domain ab dem zweiten Jahr: ca. 20 Euro jährlich
Insgesamt investiere ich damit rund 56 Euro im Monat beziehungsweise 672 Euro im Jahr in meine technische Bloggrundlage und die zusätzlichen Programme. Ab dem zweiten Jahr kommt die Domainverlängerung hinzu.
Das bedeutet aber nicht, dass du ebenfalls mit diesem Betrag starten musst. Wenn du zunächst auf kostenpflichtiges E-Mail-Marketing und zusätzliche KI-Tools verzichtest, kannst du deinen Blog deutlich günstiger aufbauen.
In diesem Artikel zeige ich dir deshalb nicht nur allgemeine Preisbereiche. Du erfährst, welche Kosten wirklich notwendig sind, welche Ausgaben optional bleiben und womit du im ersten sowie im zweiten Jahr realistisch rechnen solltest.
Kann man einen Blog kostenlos starten?
Grundsätzlich kannst du erste Erfahrungen mit dem Bloggen sammeln, ohne sofort Geld zu investieren. Einige Plattformen bieten kostenlose Tarife oder Bloglösungen an, mit denen du Texte schreiben, das System kennenlernen und verschiedene Themen ausprobieren kannst.
Das kann sinnvoll sein, wenn du zunächst herausfinden möchtest:
• ob dir regelmäßiges Schreiben Freude macht
• welches Thema langfristig zu dir passt
• ob du überhaupt einen eigenen Blog aufbauen möchtest
• wie eine Blogplattform grundsätzlich funktioniert
Für einen langfristig professionellen Blog haben kostenlose Angebote jedoch häufig Einschränkungen. Je nach Anbieter können dazu gehören:
• keine eigene Domain
• Werbung oder Hinweise des Plattformanbieters
• eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten
• begrenzter Speicherplatz
• weniger Funktionen für Newsletter, Analyse oder Monetarisierung
• eingeschränkte Kontrolle über Technik und Inhalte
Gerade wenn du später mit Affiliate-Marketing, Werbeanzeigen, einem Newsletter oder eigenen digitalen Produkten arbeiten möchtest, solltest du vorher prüfen, ob die kostenlose Plattform diese Möglichkeiten erlaubt.
Ich selbst habe mich für den Pro-Tarif von Webador entschieden. Dort sind die technische Grundlage, das Hosting und im ersten Jahr auch meine eigene Domain enthalten. Dadurch muss ich mich nicht selbst um Updates, Plugins oder die Wartung eines Hostingpakets kümmern.
Wenn du nur ausprobieren möchtest, ob Bloggen zu dir passt, kann ein kostenloser Einstieg ausreichen. Möchtest du jedoch von Anfang an eine eigene Marke aufbauen, über Google und Pinterest gefunden werden und deinen Blog später monetarisieren, ist ein bezahlter Tarif mit eigener Domain meistens die sinnvollere Grundlage.
Du brauchst dafür nicht sofort zahlreiche zusätzliche Programme. Eine professionelle Website mit eigener Domain reicht zunächst vollkommen aus. Weitere Tools kannst du ergänzen, wenn dein Blog wächst und du sie tatsächlich benötigst.
Baukastensystem oder WordPress: Welche Kosten entstehen wirklich?
Bevor du einzelne Preise vergleichst, solltest du dich grundsätzlich für einen technischen Weg entscheiden. Davon hängt ab, welche Kosten entstehen und welche Leistungen bereits in einem Tarif enthalten sind.
Für Anfänger kommen vor allem ein Website-Baukasten oder ein selbst gehosteter WordPress-Blog infrage.
Möglichkeit 1: Ein Website-Baukasten
Bei einem Baukastensystem erhältst du die wichtigsten technischen Leistungen normalerweise in einem gemeinsamen Tarif. Dazu gehören je nach Anbieter:
✔️Hosting und Speicherplatz
✔️Website-Editor
✔️Sicherheitsupdates
✔️SSL-Verschlüsselung
✔️technische Wartung
✔️Blogfunktion
✔️teilweise eine Domain und ein E-Mail-Postfach
Du musst deshalb nicht zusätzlich ein separates Hostingpaket buchen.
Ich nutze für meine Blogs Webador Pro und zahle derzeit ungefähr 14 Euro im Monat. Die Domain ist im ersten Jahr im Tarif enthalten und kostet danach etwa 20 Euro jährlich.
Der größte Vorteil für mich ist die einfache Bedienung. Ich kann neue Seiten und Blogartikel erstellen, ohne mich selbst um Plugins, Updates oder technische Wartung kümmern zu müssen.
Ein Baukastensystem eignet sich besonders für dich, wenn du:
• möglichst unkompliziert starten möchtest
• wenig technische Erfahrung hast
• alle wichtigen Funktionen an einem Ort verwalten willst
• dich stärker auf deine Inhalte als auf die Technik konzentrieren möchtest
• vorhersehbare monatliche Kosten bevorzugst
Der Nachteil ist, dass du bei Gestaltung, Erweiterungen und technischen Anpassungen stärker an die Möglichkeiten des jeweiligen Anbieters gebunden bist.
Möglichkeit 2: Ein selbst gehosteter WordPress-Blog
WordPress ist zunächst eine kostenlose Software. Damit dein Blog im Internet erreichbar ist, benötigst du jedoch ein Hostingpaket und eine Domain.
Je nach Anbieter können in einem Hostingtarif bereits enthalten sein:
• Speicherplatz
• Domain im ersten Jahr
• SSL-Zertifikat
• E-Mail-Postfach
• automatische Backups
• technische Unterstützung
Zusätzliche Kosten können später durch kostenpflichtige Themes, Plugins, Sicherheitslösungen oder professionelle Unterstützung entstehen.
Ein selbst gehosteter WordPress-Blog bietet viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung und Erweiterung. Gleichzeitig musst du dich stärker mit Technik, Updates, Backups und der Auswahl geeigneter Plugins beschäftigen.
Dieser Weg kann zu dir passen, wenn du:
• möglichst viel technische Freiheit möchtest
• spezielle Funktionen oder Erweiterungen benötigst
• bereit bist, dich mit der Verwaltung deiner Website zu beschäftigen
• langfristig sehr individuelle Anforderungen erwartest
WordPress.com ist nicht dasselbe wie selbst gehostetes WordPress
WordPress.com ist eine gehostete Plattform mit eigenen Tarifen. Dort ist das Hosting bereits enthalten. Bei einem selbst gehosteten WordPress-Blog installierst du die WordPress-Software dagegen bei einem Hostinganbieter deiner Wahl.
Diese beiden Varianten werden häufig miteinander verwechselt. Prüfe deshalb bei Preisvergleichen immer genau, welches Modell gemeint ist und welche Leistungen bereits enthalten sind.
Welcher Weg ist günstiger?
Das lässt sich nicht nur am niedrigsten Monatspreis entscheiden.
Ein günstiger Hostingtarif kann zunächst preiswerter wirken. Wenn später kostenpflichtige Plugins, ein Premium-Theme oder technische Unterstützung hinzukommen, können die Gesamtkosten steigen. Ein Baukastensystem kostet möglicherweise monatlich etwas mehr, enthält dafür aber bereits viele technische Leistungen.
Vergleiche deshalb nicht nur den Einstiegspreis. Achte auch auf:
• den regulären Preis nach einer Rabattaktion
• die Kosten ab dem zweiten Jahr
• Domainverlängerung
• enthaltene E-Mail-Postfächer
• Speicherplatz und Backups
• mögliche Zusatzkosten
• Kündigungsfristen
• technische Unterstützung
Entscheidend ist nicht, welches System grundsätzlich besser ist. Es sollte zu deinem Budget, deinem technischen Wissen und deinen langfristigen Plänen passen.
Welche Kosten sind für einen Blog wirklich notwendig?
Du brauchst zum Start weder zahlreiche Programme noch ein großes Budget. Für einen professionellen Blog entstehen zunächst hauptsächlich Kosten für die technische Grundlage und deine eigene Internetadresse.
1. Website-System beziehungsweise Hosting
Dein Blog benötigt einen Ort, an dem Inhalte, Bilder und Seiten gespeichert und im Internet erreichbar gemacht werden.
Bei einem Baukastensystem ist das Hosting bereits im monatlichen Tarif enthalten. Entscheidest du dich für einen selbst gehosteten WordPress-Blog, buchst du stattdessen ein passendes Hostingpaket.
Ich nutze Webador Pro und zahle dafür derzeit ungefähr 14 Euro im Monat. Damit kann ich meinen Blog veröffentlichen und die wichtigsten Funktionen des Systems nutzen. Ein separates Hostingpaket benötige ich nicht.
Achte bei der Auswahl nicht nur auf einen günstigen Aktionspreis. Prüfe auch:
✔️den regulären Preis nach Ablauf der Aktion
✔️monatliche oder jährliche Abrechnung
✔️enthaltenen Speicherplatz
✔️SSL-Verschlüsselung
✔️Backups und technische Wartung
✔️Supportmöglichkeiten
✔️Kündigungsfristen
✔️mögliche Einschränkungen für Blog und Monetarisierung
Ein besonders günstiges Angebot hilft dir wenig, wenn wichtige Funktionen später nur gegen einen zusätzlichen Aufpreis verfügbar sind.
2. Eine eigene Domain
Die Domain ist die Internetadresse deines Blogs, beispielsweise:
✔️deinname.de
✔️deinblog.de
✔️deinprojekt.com
Eine eigene Domain wirkt professioneller, lässt sich leichter weitergeben und unterstützt den Aufbau einer wiedererkennbaren Marke. Sie gehört deshalb für mich zu einer langfristig sinnvollen Bloggrundlage.
Bei meinem Webador-Pro-Tarif ist die Domain im ersten Jahr kostenlos enthalten. Anschließend kostet sie ungefähr 20 Euro pro Jahr.
Bei anderen Anbietern kann die Domain ebenfalls im ersten Jahr enthalten sein. Prüfe jedoch immer den späteren Verlängerungspreis. Dieser ist häufig höher als der beworbene Einstiegspreis.
3. Rechtlich notwendige Seiten
Je nach Land, Art des Blogs und verwendeten Diensten können unter anderem ein Impressum und eine Datenschutzerklärung erforderlich sein. Auch ein Cookie-Hinweis kann notwendig werden, wenn du bestimmte Analyse-, Marketing- oder externe Dienste verwendest.
Diese Seiten verursachen nicht automatisch monatliche Kosten. Möglich sind beispielsweise:
✔️kostenlose Muster oder Generatoren
✔️kostenpflichtige Rechtstext-Anbieter
✔️laufend aktualisierte Schutzpakete
✔️individuelle Beratung durch eine Fachperson
Welche Lösung zu deinem Blog passt, hängt davon ab, welche Funktionen, Analyseprogramme, Newsletter-Formulare und Affiliate-Angebote du verwendest. Allgemeine Vorlagen sind nicht automatisch für jede Website vollständig geeignet.
Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Prüfe die Anforderungen für deinen konkreten Blog sorgfältig.
Mein notwendiges Startbudget
Für meine reine technische Bloggrundlage rechne ich derzeit mit:
• Webador Pro: ungefähr 14 Euro monatlich
• Domain im ersten Jahr: im Tarif enthalten
• Domain ab dem zweiten Jahr: ungefähr 20 Euro jährlich
Damit kostet mich die grundlegende Website im ersten Jahr etwa 168 Euro. Ab dem zweiten Jahr sind es einschließlich der Domain ungefähr 188 Euro pro Jahr.
MailerLite und ChatGPT sind in dieser Rechnung bewusst noch nicht enthalten. Beide Programme unterstützen mein Blog- und Online-Business-System, sind aber keine Voraussetzung dafür, einen Blog zu veröffentlichen.
4. Design und Grafiken
Wenn du Blogartikel veröffentlichst, wirst du früher oder später auch Bilder oder Grafiken benötigen.
Viele Blogger nutzen dafür Tools wie:
▪️Designprogramme
▪️Bilddatenbanken
▪️Grafiktools
Eine sehr bekannte Plattform für Designs ist zum Beispiel Canva.
Die gute Nachricht: Viele Tools bieten auch kostenlose Versionen, die für den Anfang völlig ausreichen.
Optional kannst du später eine Pro-Version nutzen.
Typische Kosten:
Kostenlos bis ca. 10–15 Euro pro Monat
5. Impressum und Datenschutzerklärung
Wenn du einen Blog betreibst, brauchst du in vielen Ländern auch rechtliche Seiten wie ein Impressum und eine Datenschutzerklärung.
Diese Seiten informieren Besucher darüber, wer hinter der Website steht und wie mit Daten umgegangen wird.
Gerade wenn du Tools nutzt, Cookies verwendest oder zum Beispiel Affiliate Links einbaust, sind solche Seiten wichtig.
Es gibt zwar kostenlose Generatoren für Impressum und Datenschutz. Manche Blogger nutzen aber auch kostenpflichtige Generatoren oder rechtliche Tools, um auf der sicheren Seite zu sein.
Die Kosten können deshalb unterschiedlich sein.
Kostenlos bis etwa:
0 bis ca. 10 Euro pro Monat
Je nachdem, welchen Generator oder Service man nutzt.
Gerade am Anfang greifen viele Blogger zunächst auf kostenlose Lösungen zurück.
6. E-Mail Marketing
Viele Blogger bauen sich mit der Zeit eine E-Mail Liste auf.
Das bedeutet, dass Leser ihre E-Mail Adresse eintragen können, um:
neue Blogartikel zu erhalten
Tipps zu bekommen
Empfehlungen zu lesen
Eine E-Mail Liste kann langfristig sehr wertvoll sein.
Gerade wenn du später Produkte empfehlen oder verkaufen möchtest.
Viele Anbieter haben kostenlose Einstiegstarife.
Kosten:
0 bis ca. 20 Euro pro Monat
Je nach Größ deiner Liste.
7. Weitere Tools für Blogger
Neben den grundlegenden Dingen gibt es auch einige Tools, die Blogger häufig nutzen.
Zum Beispiel:
▪️SEO Tools
▪️Pinterest Tools
▪️Social Media Planung
▪️Keyword Recherche
Viele dieser Tools sind jedoch optional.
Gerade am Anfang ist es nicht notwendig, direkt viele kostenpflichtige Tools zu nutzen.
Viele erfolgreiche Blogs sind mit sehr wenigen Tools gestartet.
Wie viel kostet ein Blog wirklich?
Wenn man alle grundlegenden Kosten zusammenrechnet, ergibt sich ungefähr folgendes Bild.
Minimaler Start:
Webhosting
ca. 3–10 € / Monat
Domain
ca. 10 € / Jahr
Optional:
Design Tools
0–15 € / Monat
E-Mail Marketing
0–20 € / Monat
Das bedeutet:
Ein Blog kann bereits mit wenigen Euro pro Monat gestartet werden.
Was kostet ein Blog im ersten Jahr?
Ein realistisches Beispiel könnte so aussehen:
Webhosting
ca. 60 € pro Jahr
Domain
ca. 10 € pro Jahr
Design Tool
optional ca. 100 € pro Jahr
E-Mail Marketing
optional
Gesamt:
ca. 70 bis 170 Euro pro Jahr
Natürlich kann es auch günstiger oder etwas teurer sein – je nachdem, welche Tools du nutzt.
Muss man viel Geld investieren, um erfolgreich zu bloggen?
Die kurze Antwort lautet:
Nein.
Der wichtigste Faktor für einen erfolgreichen Blog sind nicht teure Tools oder große Investitionen.
Viel wichtiger sind:
▪️hilfreiche Inhalte
▪️Geduld
▪️regelmäßige Artikel
▪️langfristiges Denken
Viele erfolgreiche Blogs haben mit sehr einfachen Mitteln begonnen.
Mit der Zeit kann man dann weitere Tools oder Funktionen hinzufügen
Lohnt sich ein Blog langfristig?
Ein Blog ist in der Regel kein Projekt, das über Nacht Geld verdient.
Doch langfristig kann ein Blog durchaus eine interessante Einnahmequelle werden.
Zum Beispiel durch:
▪️Affiliate Marketing
▪️Werbung
▪️digitale Produkte
▪️Kooperationen
Viele Blogger starten ihren Blog zunächst als Hobby oder Nebenprojekt.
Mit der Zeit kann daraus jedoch ein richtiges Online Business entstehen.
Fazit
Einen Blog zu starten ist heute einfacher und günstiger als viele denken. Wie du deinen Blog startest kannst du hier nachlesen.
Die grundlegenden Kosten beschränken sich meist auf:
▪️Webhosting
▪️eine Domain
▪️eventuell einige Tools
Oft reichen schon wenige Euro im Monat, um einen eigenen Blog aufzubauen.
Viel wichtiger als das Budget ist jedoch, dass du mit hilfreichen Inhalten startest und langfristig dranbleibst.
Denn mit jedem neuen Artikel wächst dein Blog ein Stück weiter.
Und genau so entstehen mit der Zeit:
▪️mehr Besucher
▪️mehr Vertrauen
und irgendwann auch erste Einnahmen.
Und genau so entsteht dein Blog Schritt für Schritt.
Aber die meisten machen am Anfang entscheidende Fehler…
Wenn du es richtig machen willst, geh jetzt diese Schritte:
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